Aktuelles

Der nächste Globale Klimastreik findet am Freitag, den 22.10.2021 statt. Wir planen eine gemeinsame Anreise nach Berlin - mit Zug oder Rad.
Treffpunkt: 09.30 Uhr, vor dem Filmmuseum

Route 10.00 Uhr Glienicker Brücke
10.30 Uhr Bahnhof Wannsee
10.45 Uhr Zusammenschluss mit Zubringer-Demo aus Kleinmachnow Lindenthaler Allee, Ecke Potsdamer Chaussee
… weiter durch Berlin
12.00 Uhr Ankunft zum Zentralstreik in Berlin vor dem Bundeskanzleramt, danach wahlweise Mitlaufen im Demozug (“Potsdam-Block”) oder selbstständige Rückkehr



Wir suchen Unterstützung. Für weitere Kampagnen und Aktionen sowie politische Arbeit auf allen Ebenen suchen wir derzeit dringend Eure Hilfe. Meldet euch einfach bei uns.

Informiert bleiben

Alle Termine zu kleinen Aktionen, auch von anderen Veranstalter*innen mit Klima- und Umweltbezug, sowie gelegentlich auch die Termine unserer Orgatreffen, finden sich jederzeit online im Klima-Kalender von .

Um keine Informationen zu verpassen, kannst du uns auch gerne über die sozialen Netzwerke folgen. Hier eine Übersicht:

  • Mastodon (Freie Software, dezentral und föderiert, Twitter-ähnlich)
  • Twitter (unfreie Software, zentral gehosted, betrieben von Twitter Inc)
  • Telegram (Infogruppe, teilweise freie Software, zentral gehosted, betrieben aus Dubai …)
  • Instagram (Fotofeed, unfreie Software, zentral gehosted, betrieben von Facebook)
  • WhatsApp (Infogruppe, unfreie Software, zentral gehosted, betrieben von Facebook, durch den Beitritt wird deine Telefonnummer für alle weiteren Gruppenmitglieder sichtbar)

Warum?

Warum eigentlich streiken? Schule oder Arbeit schwänzen? Nein, weil wir es für nötig erachten! Die Klimakrise begann nicht gestern, und auch nicht erst 2019, als wir begannen, als Fridays for Future groß und regelmäßig auf die Straße zu gehen. Anstatt konsequentem Klimaschutz standen wir aber anfangs vor allem Debatten gegenüber, die uns als Schulschwänzer*innen herabwürdigten, ohne die Notwendigkeit für unser Handeln auch nur zu verstehen. Wir zeigen dieses Jahr erneut: Unsere Zukunft hängt nicht nur von der Schule ab, sondern auch von den natürlichen Lebensgrundlagen auf diesem Planeten.

Es trifft bei uns auf vollkommenes Unverständnis, wie wir mit großen Schritten auf die Wahl zugehen, es jedoch weiterhin zahlreiche Parteien gibt, für die das Brechen internationaler Klimaschutzabkommen eine Selbstverständlichkeit darstellt, der Erhalt einer lebenswerter Zukunft auf diesem Planeten jedoch nicht. Wir erwarten von allen Wähler*innen, ihre Verantwortung gegenüber unserer und folgenden Generationen wahrzunehmen und ein “Weiter so” in der Politik zu verhindern. Parteien, die sich in den letzten zwei Jahren nicht geändert haben, werden dies auch weiterhin nicht tun!

Dennoch stellt die Demo eine eindringliche Forderung an alle Parteien - unabhängig vom Ergebnis der Wahl: Setzt euch für die Zukunft ein. Korruptionsskandale, wie die im Frühjahr 2020; Dürren wie in den letzten Jahren; Extremniederschläge im Sommer 2021 - die Notwendigkeit einer Veränderung sollte allen bewusst sein. Statt Luxus zu subventionieren und mit einer Politik zu weiterer sozialer Spaltung zu führen, sehen wir alle Parteien in der Pflicht, ihrer Verantwortung einer gerechten Welt nachzukommen und sich an ihre Wahlversprechen zu halten. Oder auch: es gibt genug Luxus auf der Welt, wir fordern dessen gerechte Verteilung - durch alle Gesellschaftsschichten, Geschlechter, Nationalitäten und Generationen. Aber wer auf die Selbstregulierung des Marktes verweist, die in den letzten 30 Jahren ja zu ausreichendem Klimaschutz, sauberer Luft, effizienter und gerechter Ressourcenverteilung ohne Ausbeutung von Mensch und Natur geführt hat, den werden unsere Forderungen nach einer noch besseren Welt wohl eh nicht groß interessieren.

Kontakt

Wenn du uns kontaktieren möchtest, geht das am besten am besten per E-Mail an info@fff-potsdam.de wenden - in dringenden Fällen auch auf unseren Aktionen.

Kontakt über Socialmedia ist möglicherweise nicht die beste Idee - wir haben sicher viel anderes zu tun und da kann das schnell untergehen.